Online-Spielotheken mit Paysafecard
- 1. WildzZur Spielothek4,7/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 2. StarGamesZur Spielothek4,6/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 3. LeoVegasZur Spielothek4,5/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 4. WunderinoZur Spielothek4,5/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 5. Tipico GamesZur Spielothek4,4/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 6. JackpotpiratenZur Spielothek4,3/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 7. JokerStarZur Spielothek4,3/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 8. Merkur SlotsZur Spielothek4,2/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
- 9. bwinZur Spielothek4,0/5 Einzahlung: ja Auszahlung: nein
Das hat uns gefallen
- Keine Bank- oder Kartendaten beim Anbieter
- Budgetkontrolle, weil nur das aufgeladene Guthaben eingesetzt werden kann
- An über 100.000 Verkaufsstellen in Deutschland und online erhältlich
Das könnte besser sein
- Keine Auszahlung auf die Paysafecard, Gewinne gehen per Banküberweisung raus
- Maximal 100 € pro PIN, mehrere PINs pro Einzahlung nötig
- Anonym ist nur die Zahlung, das Spielkonto muss trotzdem verifiziert werden
Was die Paysafecard ist und was sie nicht ist
Die Paysafecard ist ein Prepaid-Gutschein mit 16-stelliger PIN, erhältlich an Tankstellen, in Supermärkten und online in Stufen von 10 € bis 100 €. Beim Anbieter geben Sie die PIN ein, das Guthaben wird sofort gutgeschrieben. Der Anbieter erfährt weder Bankverbindung noch Kartennummer.
Was sie nicht ist: eine Möglichkeit, anonym zu spielen. Jeder Anbieter mit GGL-Erlaubnis muss Identität und Adresse per Video-Ident prüfen, bevor Echtgeldspiel möglich ist. Und sie ist kein Auszahlungsweg. Gewinne gehen per Banküberweisung raus.
Bei welchen Anbietern die Paysafecard funktioniert
Von unseren zehn getesteten Anbietern akzeptieren die meisten die Paysafecard für Einzahlungen; die genaue Liste steht oben. Die Abläufe sind überall gleich: Kasse, Paysafecard wählen, Betrag eingeben, PIN eintippen, fertig. Bei Einzahlungen über 100 € werden mehrere PINs kombiniert.
Der wichtigste Punkt: der Weg zurück
Budgetkontrolle als echter Vorteil
Die Paysafecard hat einen Vorteil, den keine andere Methode bietet: Man kann nur einsetzen, was man vorher bewusst gekauft hat. Wer sich ein Monatsbudget von 100 € setzt, kauft eine Karte und hat damit eine physische Grenze, die keine Kartenzahlung und kein E-Wallet so klar zieht. Für Spielende, die ihr Verhalten kontrollieren möchten, ist das eine sinnvolle Wahl, ergänzt durch das Einzahlungslimit beim Anbieter.
Gebühren
Der Kauf ist ohne Aufschlag, die Einzahlung beim Anbieter kostenlos. Zwei Fallstricke: Ab dem 13. Monat nach dem Kauf zieht Paysafecard 3 € pro Monat vom Restguthaben ab, und Einzahlungen in Fremdwährung kosten eine Umrechnungsgebühr, was bei deutschen Anbietern mit Euro-Konten nicht vorkommt.
Für wen sich die Paysafecard eignet
Für alle, die keine Bankdaten hinterlegen wollen oder eine harte Budgetgrenze schätzen und dafür eine langsamere Auszahlung per Bank in Kauf nehmen. Wer schnelle Auszahlungen priorisiert, ist mit PayPal oder Trustly besser bedient.
Häufige Fragen zu Paysafecard
Kann ich Gewinne auf die Paysafecard auszahlen lassen?
Nein. Die Paysafecard ist ein reines Einzahlungsmittel. Gewinne zahlen die Anbieter per Banküberweisung aus; dafür brauchen sie einmalig einen IBAN-Nachweis auf Ihren Namen, etwa einen Kontoauszug. Das my-paysafecard-Konto, mit dem Auszahlungen theoretisch möglich wären, wird von deutschen Anbietern derzeit nicht unterstützt.
Ist die Einzahlung mit Paysafecard anonym?
Die Zahlung selbst ja, der Spieler nicht. Jedes Spielkonto bei einem GGL-lizenzierten Anbieter muss per Video-Ident verifiziert werden, unabhängig von der Zahlungsmethode. Die Paysafecard schützt Ihre Bankdaten, nicht Ihre Identität.
Wie viel kann ich mit einer Paysafecard einzahlen?
Eine PIN ist bis 100 € erhältlich. Die meisten Anbieter lassen mehrere PINs in einer Einzahlung kombinieren, typischerweise bis zu zehn. Das monatliche Limit von 1.000 € über alle Anbieter gilt trotzdem und wird über LUGAS geprüft.
Was passiert mit Restguthaben auf der Karte?
Es bleibt auf der PIN erhalten und kann für die nächste Einzahlung oder andere Zahlungen verwendet werden. Ab dem 13. Monat nach dem Kauf berechnet Paysafecard eine monatliche Gebühr von 3 € auf das Restguthaben; alte PINs also aufbrauchen.
Max Mustermann · Redakteur für Zahlungen, Recht und Spielerschutz
Ehemaliger Mitarbeiter im Zahlungsverkehr, seit 2019 spezialisiert auf Auszahlungsprozesse, KYC-Verfahren und die Regeln des Glücksspielstaatsvertrags. Prüft jeden Testbericht auf Fakten.
Veröffentlicht: Aktualisiert: Fakten geprüft von Erika Mustermann
Platzhalterprofil: vor dem Launch durch eine reale Person mit verifizierbarer Biografie ersetzen.
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